Ashby vs Greenhouse
Compare side-by-side
| Ashby | Greenhouse | |
|---|---|---|
| Pricing | custom | custom |
| Score | 9.1 | 8.3 |
| AI-native | Yes | No |
| MCP | No | No |
| API | Yes | Yes |
| Integrations | linkedin gem metaview slack gmail outlook docusign hellosign | linkedin gem metaview hireez sense paradox slack docusign |
Ashby und Greenhouse sind 2026 die zwei echten Optionen für ernsthafte Recruiting-Teams. Greenhouse ist das langjährige ATS, das das moderne strukturierte Hiring definiert hat. Ashby ist der daten- und analytikgetriebene Herausforderer, der das High-Growth-Tech-Segment in den letzten vier Jahren übernommen hat. Die Entscheidung geht selten um Features — beide haben sie — und fast ausschließlich darum, wie Ihr Team über Reporting, Automatisierung und Workflow-Geschwindigkeit denkt.
Wo Ashby gewinnt
Wo Greenhouse gewinnt
Preisrealität
Beide sind pro Mitarbeiter bepreist und in den Headline-Kosten ähnlich. Ashby landet tendenziell etwas günstiger für Unternehmen mit unter 2.000 Mitarbeitern, weil die Analytik gebündelt ist — Sie sparen das BI-Tool. Greenhouse summiert sich schneller, wenn Sie Sourcing-, CRM- und Onboarding-Module hinzufügen. Bei Enterprises konvergieren die Verträge.
Fazit
Der einzige Fehler, den Sie vermeiden sollten: Greenhouse zu wählen, weil es die sichere Marke ist. Ashby hat bei Features aufgeholt und bei Daten die Nase vorne — bei High-Growth-Skalierung potenziert sich das.